Lemgo Cantina gGmbH

Einfach erklärt:

Inklusions-Betrieb bedeutet:
Menschen arbeiten zusammen.
Manche von den Menschen haben eine Behinderung.
Das ist aber egal, weil alle gut zusammen arbeiten.

Die Lebenshilfe Lemgo hat die  Lemgo Cantina gegründet.
Das ist so ein Inklusions-Betrieb.
Weil dort auch behinderte Menschen arbeiten.

Die Lemgo Cantina ist gemein-nützig.
Gemein-nützig bedeutet, alle haben etwas davon.

Die Lemgo Cantina hat Arbeit in den Bereichen:

  • Kochen
  • Küchen-Arbeit
  • Bedienung
Auf einen Blick!
Lemgo Cantina gGmbH
Herforder Str. 75
32657 Lemgo
Telefon: 05261 66733
Fax: 05261 6673390 info@lebenshilfe-lemgo.de

Bankverbindung:
Kto-Nr.: 8013385
BLZ 48250110
Sparkasse Lemgo
IBAN DE03482501100008013385
BIC WELADED1LEM

Geschäftsführer:
Olaf Heilig, Jörg Rother

Sitz:
Lemgo Amtsgericht Lemgo, HRB 7629

Finanzamt Lemgo:
St.-Nr.: 329/5756/0694

Zur Verbesserung der beruflichen Teilhabe behinderter Menschen hat die Lebenshilfe Lemgo e.V. im Jahr 2011 als eine 100% Tochtergesellschaft ein Inklusionsunternehmen in Betrieb genommen.

Gegenstand des Unternehmens ist die Unterstützung und Förderung von Menschen mit Behinderungen, vornehmlich von Beschäftigten aus Werkstätten für behinderte Menschen, die eine berufliche Perspektive auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt suchen, aber auch für behinderte Menschen, die arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind.

Hierzu zählen vor allem:

  • Personen mit geistiger Behinderung
  • Personen mit psychischer Behinderung / Erkrankung
  • Personen mit körperlicher Behinderung
  • Personen, die von Behinderung bedroht sind oder sich in seelischer Bedrängnis befinden

Der Geschäftszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

  • Beratung und Unterstützung der o. g. Zielgruppen,
  • die Durchführung von Maßnahmen jedweder Art zum Zweck der beruflichen und sozialen Integration der oben genannten Zielgruppen,
  • den Aufbau und Betrieb eines gemeinnützigen Integrationsunternehmens in Anlehnung an den § 132 SGB IX,
  • die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen zur Förderung der beruflichen und persönlichen Kompetenzen der o. g. Zielgruppen zur Verbesserung der beruflichen Integration und Vermeidung von sozialer Ausgrenzung,
  • Entwicklung von Arbeitsplätzen für die o. g. Zielgruppen insbesondere im Bereich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Bewirtschaftung von Kantinen und Schulmensen.